Erste Reaktionen auf die Benchmarkstudie „Erfolgreiche Strategien für Wirtschaftskanzleien“

Die erste Benchmarkstudie für Wirtschaftskanzleien im deutschen Markt ist auf dem Markt, und wird sehr gut angenommen. So gibt es viele positive Rückmeldungen, auch und gerade von Kanzleien, die sich bisher wenig mit dem Marktumfeld auseinander gesetzt haben.

So erkennen die Partner einiger Kanzleien, die uns kontaktiert haben, worin ihre Hausaufgaben bestehen: nämlich nicht in furtilen Strategieübungen, in denen man „Visionen“ und „ Pläne“ ausarbeitet, sondern in dem die interne Zusammenarbeit, insb. standortübergreifend, durch sinnvolle Praxisgruppenbildung angegangen wird. Die Anmietung übergroßer Büros, welche schon mancher Kanzlei zum Damoklesschwert wurden (eine Kanzlei zahlt noch heute einen großen Millionenbetrag für eine Anmietung in Frankfurt, weil sie die „Vision“ einer Kapitalmarktkanzlei hatte, was aber von Anfang an außerhalb ihrer Reichweite lag), unterbleiben zugunsten Investitionen in konkrete Business Developmentaktivitäten.

Darüber hinaus gibt es auch die ersten Rezensionen, die sich kritisch und differenziert  mit den Ergebnissen der Studie auseinander setzen. So schreibt Benno Heussen im Anwaltsblatt 10/2011 darüber. Auch Kritik bleibt nicht aus: so an einigen Zuordnungen von Kanzleien, die man durchaus diskutieren kann.

Aber stärker noch ist die Kraft von Angebot und Nachfrage. Diese hat zu den tektonischen Verschiebungen geführt, und diese Veränderung der Märkte ist eine starke Entwicklung, und die Segmentation, die auch in anderen Märkten erkennbar ist, wird damit eine Konstante.

Die Studie ist im Verlag Recht und Wirtschaft erschienen (www.ruw.de) und kann dort bestellt werden. Das Inhaltsverzeichnis finden Sie auf www.lawfirmchange.com

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